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Violine: Franziska Padberg


Die Solistin im Rondo von Schubert ist diesmal unsere Konzertmeisterin Franziska Padberg

Aktuelles Programm

Sommerserenaden 2019

GounodCharles Gounod 1818-1893
Petite Symphonie für Bläser
Im Auftrag des Flötisten Taffanel schrieb Gounod eine kleine Bläsersymphonie in klassischer Harmoniemusik Besetzung. Für den Auftraggeber fügte er eine Flöte hinzu, der er besonders im Andante cantabile Raum für solistischen Gesang bietet. Das Scherzo ist ein fröhliches Jagdstück und im Finale wechseln sich die Instrumente in munterem Spiel ab.
 
BSchubertFranz Schubert 1797-1828
Rondo für Violine und Streicher
Dem bescheidenen Wesen Franz Schuberts war jede öffentliche Zurschaustellung zuwider. Obwohl er selbst ein hervorragender Pianist und ein guter Geiger war, hat er leider kein Solokonzert geschrieben. Zum Glück gibt es aber das reizende Rondo für Violine und Streicher, das er wohl für seinen privaten Gebrauch geschrieben hat.
Solistin ist unsere Konzertmeisterin Franziska Magdalena Padberg, die als freiberufliche Musikerin in München tätig ist und schon öfters als Solistin des Symphonieorchesters aufgetreten ist.
 
BoccheriniLuigi Boccherini 1743-1805
Sinfonia Nr.14 A-Dur
Boccherini war Cellovirtuose und ein äußerst fruchtbarer Komponist. Außer dem als Ohrwurm bekannten Menuett in E-Dur schrieb er hunderte Kammermusikwerke, Cellokonzerte und 27 Symphonien. Eine davon wollen wir in unserer Serenade aus dem Dornröschenschlaf erwecken.
 
MozartWolfgang Amadeus Mozart 1756-1791
Sinfonie Nr. 35 (Haffner-Sinfonie)
Ein besonders prächtiges Werk ist Mozarts Sinfonie Nr. 35, die „Haffner-Sinfonie“. Ursprünglich als Serenade konzipiert, strahlt das Werk rauschende Festesfreude aus. Ein kraftvolles Thema beherrscht das Anfangs-Allegro, dem ein liebliches Andante mit tänzerischen Geigenfiguren und ein fröhliches Menuett folgen. Das Finale erinnert an Osmins Arie aus der „Entführung aus dem Serail“, die Mozart eben glänzend uraufgeführt hatte.